Hallo!
Rollstuhl, Hebelifter, uvm. werden einmal kurz ausgeliehen und verschwinden im Nivrana des Hauses.
Dies führt nicht nur zu unnötigen neuanschaffungen, sondern auch zur Herausforderung Medizinprodukte regelmäßig warten zu können und somit die Betriebssicherheit und Funktionalität sicherzustellen.
Verwenden Sie Systeme zu Ortung von Geräten?
Wie wissen Sie, wo gerade Ihre Geräte & co sind?
Ich freue mich auf einen spannenden Austausch
Lg
Martin Morandell
Das ist ein spannendes Thema, vielen Dank.
Vom Bauchgefühl und meiner eigenen Pflegepraxis weiss ich entweder aus dem Kopf wo etwas ist (weil ich es "ständig" brauche - oder ich komme ohne das Device zurecht (weil der Beschaffungsaufwand > empfundener Nutzen).
Negativimpulse:
- Etwas zu suchen oder mich ständig neu zu orientieren könnte auch eher ein Mehraufwand für den operativen Alltag sein.
- Ich persönliche bin da eher ein Freund von "Alles. hat seinen Klaren Platz"
Positivimpulse
- ggf entlastet es mich, wenn ich die Devices nicht für technische dienste Herauskramen muss.
- In Kombination mit Lieferrobotik ist das "Wissen Wo" für mich in einer ganz anderen Dimension.
- Und auch die Information: "Ist etwas da" - kann mir unnötige Wege ersparen.
- Wenn wir "Notfallortung" für Personen nutzen - und tagtäglich mit dem System zum "Gegenstände orten" nutzen, gewinnen wir an Vertrautheit und erfahrung.
- Grundsätzlich könnte man über die Bewegung von Gegenständen auch Rückschlüsse auf deren Nutzung oder bessere Lagerorte ziehen.
In ganz anderem Kontext habe ich mich mit mit der Ortung beschäftigt (zur Inspiration)
- https://wiqqi.de/approach/approach-ortung-gegenstaende
- https://wiqqi.de/approach/rf-ortung
Falls das Thema aber konkrete Praxisrelevanz hat, könnte ich mir vorstellen, im Rahmen meiner Möglichkeiten unterstützend in die Recherche zu gehen.